Veröffentlichungen des Labels pkmuzik


Nomad Riders - 333 is the name of my baby 7" Vinylsingle

Pkmuzik 004, Re-Release 2007

























Fünf schönschiefe Psychobluespunknummern,mit viel Karammba!, Wucht, Humor und Leidenschaft.Orgel, Bass, Gitarre und Schlagwerk treiben den Sänger manisch trotzrotzend durch die wüsten Songs.
Bei balladig anmutenden Liedstellen predigt Dino Nomad wolfisch wartend, bis ihm die Halsschlagader platzt und sein Gospelpunkgesang wieder durch die Boxen dröhnt. Für Freunde schräger Blues & Soulpunk Bands a lá Dirtbombs, Oblivians, Deadly Snakes, Tearjerkers usw.. Gitarrist Rev. Sigi Nomad ( Stefan Hauser ) ist sonst mit den SEX GODS und THE PURPLE DAWN am Start, plus dem 2 Mann – Lifetimeprojekt M.A.N., zusammen mit Dino Nomad. Undwasnichtnochalles auch Mitherausgeber vom „The Beat goes on“ – Kalendarium, und Musikverwalter vom Horse Rec. Label, Berlin.



Nomad Riders – softer than satan – 10" Vinyl

Pkmuzik 003, 2003

























Mehr Souul, dafür weniger Windwüste als auf der Debutsingle, aber immernoch dreckig, ungezügelt, scharflebendig.Die Scheibe im Königsformat startet mit why don´t you love me und oh yeah!- zwei abgefahrenen Soulpunkbomben für die rotrote Tanzfläche. Darauf folgt bruce lee vs. the apeman, eine ausreizende, schwulstrockende, schwerverdauliche Rockoper im distortionjunglefever. Gewaltverherrlichend und bestimmt nichts für windfrohe Ohren. Der italienische Motorradrennfahrer Alex Zanardi wird anschließend mit highway to heaven, einem rauchig-epischen Gospelrockinferno gewürdigt. Die B-Seite beginnt sehr skuril, die windschiefe Coverversion von „blue velvet“ klingt, als hätten die Herren von Monthy Python mit Blixa Bargeld einen Tanztee veranstaltet. Dem folgend wird witzigdreist der Partnerschaft im suffisenten Countrymitwippswing gehuldigt. Pfeifend, gurgelnd und blaulaunig. Für schwere Stunden im frühen Morgenlicht. Vielleicht sind die Nomad Riders die lustigen Compulsive Gamblers? Mit dem expressiven, etwas störischen Stoner isn´t Rock –RRock-shouter, wird kurz vorm Ende nochmal kräftig angezogen, mit WahWah, Geblubbber, und ungezügelter Rabaukenkraft. Barnrock, Baby! schließt dann furzbluespunkig, aufheulend und übellaunig, so dass einem wieder froh wird. Durchgeknallte Platte, nix für Indiepops.



KrombacherKellerKinder - audiophonehardcorekimme LP

2002 - pkmuzik / horrorbusinessrecords / HotCheeseRec / AssCardRec / BrokenBonesRec. / GoodBoysRec / Naund?Rec / Tomster Booking / RabauzRec. / EisbärRec. / PapstJohnnieRec. / WahnfriedRec.












































Mehr Souul, dafür weniger Windwüste als auf der Debutsingle, aber immernoch dreckig, ungezügelt, scharflebendig.Die Scheibe im Königsformat startet mit why don´t you love me und oh yeah!- zwei abgefahrenen Soulpunkbomben für die rotrote Tanzfläche.
Darauf folgt bruce lee vs. the apeman, eine ausreizende, schwulstrockende, schwerverdauliche Rockoper im distortionjunglefever. Gewaltverherrlichend und bestimmt nichts für windfrohe Ohren. Der italienische Motorradrennfahrer Alex Zanardi wird anschließend mit highway to heaven, einem rauchig-epischen Gospelrockinferno gewürdigt. Die B-Seite beginnt sehr skuril, die windschiefe Coverversion von „blue velvet“ klingt, als hätten die Herren von Monthy Python mit Blixa Bargeld einen Tanztee veranstaltet.
Dem folgend wird witzigdreist der Partnerschaft im suffisenten Countrymitwippswing gehuldigt. Pfeifend, gurgelnd und blaulaunig. Für schwere Stunden im frühen Morgenlicht. Vielleicht sind die Nomad Riders die lustigen Compulsive Gamblers? Mit dem expressiven, etwas störischen Stoner isn´t Rock –RRock-shouter, wird kurz vorm Ende nochmal kräftig angezogen, mit WahWah, Geblubbber, und ungezügelter Rabaukenkraft.
Barnrock, Baby! schließt dann furzbluespunkig, aufheulend und übellaunig, so dass einem wieder froh wird. Durchgeknallte Platte, nix für Indiepops.



The Egyptian Gay Lovers – cazzo duro moto club 7"

2001 pkmuzik /h'artscum records





























8 schnelle, kurze Songs. Wüst und trotzdem musikalisch. Schneller, harter Punkrock mit Rocknrollattitüde. Cleaner rotzt mit roher, knochiger Stimme zu einem Gitarrensound, der tief im Dreck steht.
Die Band bildet sich teils aus BWF-Mitgliedern ( Hardcoreband aus Bischofswerda ), deren anderer Teil Robert & The Roboters gründeten.
Bei diesen Aufnamen mit am Start ist der italienische Gitarrist Claudio, der mittlerweile bei der Dresdner Band McAnitz die Seiten spielt.



Die dicken Mädchen

Live + Laut CD-R - 1999, 001 pkmuzik, Bautzen!





























Bautzen (Deutsch)Punkrock mit Beginnermut und Authentizität! Mit eigenen und fremden Songs. Melodiös und leidenschaftlich. Mit Tilo Schnabel als Sänger und Entertainer. Die CD-R und das Drumherum um die Band waren der Startschuss von pkmuzik. 3 Studioaufnahmmen und sechs Songs wurden live im Dock28 in Hoyerswerda aufgenommen. CD ist nicht mehr erhältlich.